Das Eichmaß der Zivilisation – Die Seife

Vegetarische oder vegane Ernährung ist das Eine, aber hast du dir schon mal überlegt wie viel „Tier“ in anderen Produkten steckt, bzw. wie viel „Tier“ an der Entstehung oder Produktion beteiligt war?

Die Produzenten von Kosmetika und Schampoos betreiben häufig Tierversuche um die Verträglichkeit zu prüfen. Wobei sich mir die Frage stellt, welche Giftcocktails sie herstellen, dass sie sich nicht trauen die Produkte an sich selbst zu testen?!

Ein erster Schritt in Richtung „grüner Leben“ wäre es wieder zurück zur Seife zu gehen.
Seife wird zwar traditionell mit Schmalz, Tag oder Fett aus Tierknochen hergestellt, hier gibt es aber auch sehr viele vegane Seifen aus Pflanzenöl.
Wir haben schon seit längerem auf Seife umgestellt, nicht nur beim Handwaschbecken, sondern auch beim Duschen. Es ist erstaunlich wie lange so ein Stück Seife hält im Gegensatz zu Flüssigseife. Es hat viele Vorteile, der Anschaffungspreis ist gering, es sind keine Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis oder Silikon enthalten und die Verpackung ist meistens aus Papier.
Ich achte schon lange darauf, nur Naturkosmetik zu kaufen oder selbst herzustellen. Zum Einen möchte ich nicht, dass für diese Produkte Tiere gequält werden und zum anderen möchte ich weder mir noch der Umwelt diese Schadstoffe zufügen. Fast alle Haarschampoos enthalten Silikon für bessere Kämmbarkeit. Dieser Stoff hat weder an unseren Körpern etwas zu suchen noch sollte er über die Kanalisation in die Umwelt geraten. Ich selbst habe sehr widerspenstiges Haar und habe mit den Naturprodukten keine Nachteile. Auch wer einen kleinen Geldbeutel hat, kann sich solche Produkte leisten. Die großen Drogeriemärkte haben Natur-Eigenmarken es gibt aber noch einige andere Marken die Ihre Produkte „tierfrei“ herstellen.
Achte einfach beim nächsten Einkauf mal darauf, denn ein paar kleine Umstellungen im Haushalt haben großen Einfluss auf unsere Umwelt und die Tiere.

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Tina Verfasst von:

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